Video-Statements: Ergebnispräsentation der Studienphase LGAN 2017

Gesamtstaatliche Sicherheitsvorsorge lautete das Oberthema in der Debattenrunde im Rahmen der Ergebnispräsentation des Lehrgangs Generalstabs- und Admiralstabsdienst National 2017 (LGAN 2017). Diskutiert wurde gemeinsam mit Vertretern aus Bund, Länder und der Wirtschaft (zum Bericht).
Am Rande der Veranstaltung stellten sich die Teilnehmer den Fragen des GIDS.

Frage: Sind der Staat und die Sicherheitskräfte gut genug ausgestattet und ausgebildet, um schnell und angemessen auf Hybride Bedrohungen zu reagieren?

Lorenz Caffier
Minister für Inneres und Europa, Mecklenburg-Vorpommern

Frage: Welche kritische Infrastruktur ist besonders gefährdet?

Stephan Manke
Staatssekretär für Inneres und Sport des Landes

Frage: Die Bundeswehr hat in den vergangenen Jahren regelmäßig an den Landesübergreifenden Katastrophenmanagement-Übungen (LÜKEX) teilgenommen. Wie bewerten Sie das Zusammenspiel und die Effektivität der beteiligten Sicherheitsorgane?

Generalleutnant Martin Schelleis
Inspekteur der Streitkräftebasis

Frage: Wo liegen die dringendsten Aufgaben, um die Sicherheit von KRITIS angesichts neuer Herausforderungen wie zum Beispiel Cyberangriffe und hybride Bedrohungen zu gewährleisten?

Dr. Wolfram Geier
Abteilungsleiter beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Frage: Was ist aus Ihrer Sicht notwendig, damit der Staat die Vielzahl potenzieller hybrider Bedrohungen identifizieren und bewältigen kann?

Dr. Burkhard Even
Abteilungsleiter beim Bundesamt für Verfassungsschutz

Frage: Was erwarten Sie als kommerzieller Anbieter von den Sicherheitsbehörden, wenn es zu Krisensituationen oder Zwischenfällen bei KRITIS kommt?

Christian Sachgau
Leiter Emergency and Continuity Management, Deutsche Telekom AG

Frage: Was erwartet Ihrer Meinung nach die Gesellschaft von Wirtschaft und Politik in Bezug auf den Schutz von KRITIS?

Prof. Dr. Markus Bresinsky
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

Frage: Sind hybride Bedrohungen und Konflikte eine Neuerscheinung in der Geschichte?

Prof. em. Dr Herfried Münkler
Humboldt-Universität Berlin

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